Warum Atmen Gefühle verändert: Ein kurzer Blick in die Wissenschaft
Langsame, gleichmäßige Atmung stimuliert den Vagusnerv, der den Parasympathikus aktiviert. Dadurch sinken Herzfrequenz und Anspannung, was mehr innere Sicherheit schafft. Spüre nach jeder Ausatmung, wie dein Körper von selbst weicher wird.
Warum Atmen Gefühle verändert: Ein kurzer Blick in die Wissenschaft
Mit ruhigem Atem steigt die Herzfrequenzvariabilität, ein Marker für Resilienz. Menschen berichten von klarerem Denken und stabilerer Stimmung, wenn sie täglich drei bis fünf Minuten Atemübungen praktizieren und ihre Wahrnehmung bewusst schulen.